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 DRK-Kreisverband Uckermark West/Oberbarnim e.V.
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Suchdienst
 

© C. Gräschke / DRK-Suchdienst
Auch wenn die Meinung heutzutage dahin tendiert, dass ein Suchdienst nicht mehr nötig ist, ist dies ein ganz großer Irrtum. Denken Sie an Flugzeugabstürze, Eisenbahnunglücke, den 11. September 2001 und an all solche Ereignisse, bei denen viele Menschen gleichzeitig zu Schaden kommen.
Wie anders als über eine zentrale Auskunftsstelle sollen entfernt lebende Familienmitglieder erfahren, was mit ihren Angehörigen geschehen ist, wenn diese ihre Häuser verlassen mussten, vielleicht verletzt sind, in ein Krankenhaus gebracht wurden und somit nicht mehr erreichbar sind? Oder denken Sie auch an die jüngste Katastrophe in unserer unmittelbaren Umgebung: das Hochwasser im Sommer 2002 und 2010 an Oder, Neiße, Havel und Elbe.
Eine Einrichtung, die besonders nach dem zweiten Weltkrieg eine überaus wichtige Funktion hatte, - denn nichts ist schlimmer, als die Ungewissheit über den Verbleib von Angehörigen.

Dem Suchdienst, bzw. dem Amtlichen Auskunftsbüro des Deutschen Rotes Kreuzes in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes ist es nach dem Krieg gelungen, 17 Millionen Menschen wieder miteinander in Verbindung zu bringen, 3,9 Millionen Familien zusammenzuführen, den Verbleib von 1,1 Millionen Soldaten und Zivilgefangenen sowie 294.800 Kinderschicksale zu klären. Anhand dieser beeindruckenden Zahlen kann sich jeder vorstellen, welch ungeheurer Aufwand mit solchen Suchaktionen verbunden ist. Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass die Inanspruchnahme der Suchdienste des DRK kostenlos ist und alle Mitarbeiter ehrenamtlich tätig sind, dann kann diese Leistung gar nicht hoch genug geschätzt werden.

Auch wenn die Meinung heutzutage dahin tendiert, dass ein Suchdienst nicht mehr nötig ist, ist dies ein ganz großer Irrtum. Denken Sie an Flugzeugabstürze, Eisenbahnunglücke, den 11. September 2001 und an all solche Ereignisse, bei denen viele Menschen gleichzeitig zu Schaden kommen.
Wie anders als über eine zentrale Auskunftsstelle sollen entfernt lebende Familienmitglieder erfahren, was mit ihren Angehörigen geschehen ist, wenn diese ihre Häuser verlassen mussten, vielleicht verletzt sind, in ein Krankenhaus gebracht wurden und somit nicht mehr erreichbar sind? Oder denken Sie auch an die jüngste Katastrophe in unserer unmittelbaren Umgebung: das Hochwasser im Sommer 2002 an Oder, Havel und Elbe.
Wie wichtig es gerade dann ist, dass alle Betroffenen registriert und in einer gemeinsamen Kartei erfasst werden, zeigt sich daran, dass die 28 Kreisauskunftsbüros, die während der Hochwasserkatastrophe im Einsatz waren, innerhalb von zehn Tagen über 47.000 Anfragen beantwortet haben.

Kreisauskunftsbüro und Suchdienst erreichen Sie in unseren Geschäftsstellen

Kreisgeschäftsstelle Prenzlau
Stettiner Straße 5
17291 Prenzlau, Telefon: 0 39 84 / 87 20 32

Bereichsgeschäftsstelle Eberswalde
Rathauspassage
Breite Straße 40
16225 Eberswalde, Telefon: 0 33 34 / 38 19 89

E-Mail: strantow@kv-uckermark-west.drk.de

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Suchdienst/KAB Prenzlau
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Tel. 03984 8720-41
Fax 03984-8720-46

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Frau Trantow
Tel. 03334 382962
Fax 03334 3844855
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